UG Stammkapital online einzahlen

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Qonto ist ein reguliertes Zahlungsinstitut, das unter Aufsicht der BaFin tätig ist

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UG Stammkapital einzahlen in 3 Schritten

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1

Konto eröffnen in 10 Minuten

Geben Sie die Informationen zu Ihnen, den Gesellschaftern und Ihrer Firma i.G. an.
Senden Sie uns dann Ihre Gründungsunterlagen per E-Mail.

2



Stammkapital einzahlen

Jeder Gesellschafter überweist den jeweiligen Anteil.
Qonto stellt Ihnen die Einzahlungsbestätigung in rund 72h aus.

3

Eintrag ins Handelsregister

Nach offizieller Registrierung senden Sie uns Ihren Handelsregisterauszug.
Wir schalten Ihr Konto frei – und los geht's!

Alles zum UG Stammkapital

Die Unternehmergesellschaft

Stammkapital UG

UG und GmbH im Vergleich

UG in eine GmbH umwandeln

Die UG ist eine haftungsbeschränkte Unternehmergesellschaft und eine besondere Form der GmbH. Weil bereits ein Euro Stammkapital für die Gründung dieser Kapitalgesellschaft genügt, wird sie auch als 1-Euro-GmbH oder Mini GmbH bezeichnet.

Sie erlaubt es Unternehmensgründern oder Einzelunternehmern, schon mit minimalen finanziellen Mitteln eine Kapitalgesellschaft zu gründen.

Genauso können sich mehrere Personen in unbegrenzter Zahl dafür zusammenschließen. Die juristische Person der UG begrenzt das persönliche Haftungsrisiko. Davon machten in den ersten zehn Jahren nach Einführung der Unternehmergesellschaft UG 2008 schon über 150.000 Gründer Gebrauch.

Sie alle sind jedoch verpflichtet, mit einem Viertel des jährlichen Gewinnes Rücklagen zu bilden und auf das Stammkapital einzuzahlen. Diese Pflicht besteht, bis ein Kapital von 25.000 Euro erreicht ist und die Umwandlung der UG in eine GmbH optional möglich wird.

Anders als bei einer GmbH sind für das Stammkapital einer UG nur Finanzmittel erlaubt. Finden sich mehrere Gesellschafter zusammen, muss jeder von ihnen das Mindestkapital von einem Euro als Stammeinlage einbringen. Höhere – oder auch unterschiedlich hohe Einlagen – stehen bei der Gründung einer UG frei.

Insgesamt kann dabei mit Summen bis zu 24.999 Euro gegründet werden. Bei höheren Beträgen bleibt nur die GmbH – oder auch die Aktiengesellschaft – als Gründungsoption für eine Kapitalgesellschaft.

Die GmbH ist ohnehin regelmäßig als Ziel einer UG vorgesehen, denn es besteht eine jährliche Rücklagenpflicht, wenn Gewinne erwirtschaftet werden. 25 Prozent davon sind anzusparen, bis 25.000 Euro Stammkapital für die Umwandlung in eine GmbH zusammenkommen. Die Umwandlung ist jedoch nicht verpflichtend.

Für den Wirtschaftsverkehr, Ansehen und Kreditwürdigkeit empfiehlt sie sich hingegen – ebenso wie von Beginn an höhere Einlagen als das Mindestkapital.

Beides sind Kapitalgesellschaften mit einer Haftungsbeschränkung. Die Haftung begrenzt sich jeweils auf das Stammkapital von GmbH oder UG als juristische Person. Hier liegt der wesentliche Unterschied der beiden Rechtsformen:

Für das GmbH-Stammkapital sind mindestens 25.000 Euro in Finanz- oder Sachwerten erforderlich, von denen zum Start wenigstens die Hälfte eingezahlt oder eingebracht werden muss. 

Mit einem wesentlich geringeren Stammkapital gelingt dagegen die Gründung einer Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt): ein Euro Stammeinlage pro Gesellschafter genügen. In der Regel sind damit auch deutlich geringere Gründungskosten verbunden, weil oft ein einheitliches 

Musterprotokoll anstatt der üblichen individuellen GmbH-Satzung genügt. Dafür muss allerdings jährlich ein Viertel des Gewinns zurückgelegt werden, um das Stammkapital dieser Einstiegs-Kapitalgesellschaft kontinuierlich auszubauen. Diese Verpflichtung gibt es bei einer GmbH nicht.

Mit dem GmbH-Modernisierungsgesetz und der Einführung der Unternehmergesellschaft UG sollten Anreize und bessere Bedingungen für Gründer geschaffen werden.

Schon mit sehr kleinem Startkapital wurde die Gründung ein für Kapitalgesellschaften ohne persönliche Haftung. Später kann eine UG leicht in eine GmbH umgewandelt werden.

Weil die Unternehmergesellschaft gemäß GmbH-Gesetz von Anfang an eine Sonder- oder Unterform der GmbH bildet, ist lediglich eine Umfirmierung beziehungsweise die Änderung des Zusatzes im Firmennamen notwendig. Diese muss allerdings in der Satzung nachgetragen, notariell beglaubigt und beim Handelsregister angemeldet werden.

Danach entfallen Rücklagenpflicht und Zweckbindung des Stammkapitals. Die Schritte zur Gesellschaft mit beschränkter Haftung sind jedoch endgültig – einen Rückweg zur UG gibt es nicht.

Alles zum UG Stammkapital

Die Unternehmergesellschaft

Die UG ist eine haftungsbeschränkte Unternehmergesellschaft und eine besondere Form der GmbH. Weil bereits ein Euro Stammkapital für die Gründung dieser Kapitalgesellschaft genügt, wird sie auch als 1-Euro-GmbH oder Mini GmbH bezeichnet.

Sie erlaubt es Unternehmensgründern oder Einzelunternehmern, schon mit minimalen finanziellen Mitteln eine Kapitalgesellschaft zu gründen.

Genauso können sich mehrere Personen in unbegrenzter Zahl dafür zusammenschließen. Die juristische Person der UG begrenzt das persönliche Haftungsrisiko. Davon machten in den ersten zehn Jahren nach Einführung der Unternehmergesellschaft UG 2008 schon über 150.000 Gründer Gebrauch.

Sie alle sind jedoch verpflichtet, mit einem Viertel des jährlichen Gewinnes Rücklagen zu bilden und auf das Stammkapital einzuzahlen. Diese Pflicht besteht, bis ein Kapital von 25.000 Euro erreicht ist und die Umwandlung der UG in eine GmbH optional möglich wird.

Stammkapital UG

Anders als bei einer GmbH sind für das Stammkapital einer UG nur Finanzmittel erlaubt. Finden sich mehrere Gesellschafter zusammen, muss jeder von ihnen das Mindestkapital von einem Euro als Stammeinlage einbringen. Höhere – oder auch unterschiedlich hohe Einlagen – stehen bei der Gründung einer UG frei.

Insgesamt kann dabei mit Summen bis zu 24.999 Euro gegründet werden. Bei höheren Beträgen bleibt nur die GmbH – oder auch die Aktiengesellschaft – als Gründungsoption für eine Kapitalgesellschaft.

Die GmbH ist ohnehin regelmäßig als Ziel einer UG vorgesehen, denn es besteht eine jährliche Rücklagenpflicht, wenn Gewinne erwirtschaftet werden. 25 Prozent davon sind anzusparen, bis 25.000 Euro Stammkapital für die Umwandlung in eine GmbH zusammenkommen. Die Umwandlung ist jedoch nicht verpflichtend.

Für den Wirtschaftsverkehr, Ansehen und Kreditwürdigkeit empfiehlt sie sich hingegen – ebenso wie von Beginn an höhere Einlagen als das Mindestkapital.

UG und GmbH im Vergleich

Beides sind Kapitalgesellschaften mit einer Haftungsbeschränkung. Die Haftung begrenzt sich jeweils auf das Stammkapital von GmbH oder UG als juristische Person. Hier liegt der wesentliche Unterschied der beiden Rechtsformen:

Für das GmbH-Stammkapital sind mindestens 25.000 Euro in Finanz- oder Sachwerten erforderlich, von denen zum Start wenigstens die Hälfte eingezahlt oder eingebracht werden muss. 

Mit einem wesentlich geringeren Stammkapital gelingt dagegen die Gründung einer Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt): ein Euro Stammeinlage pro Gesellschafter genügen. In der Regel sind damit auch deutlich geringere Gründungskosten verbunden, weil oft ein einheitliches 

Musterprotokoll anstatt der üblichen individuellen GmbH-Satzung genügt. Dafür muss allerdings jährlich ein Viertel des Gewinns zurückgelegt werden, um das Stammkapital dieser Einstiegs-Kapitalgesellschaft kontinuierlich auszubauen. Diese Verpflichtung gibt es bei einer GmbH nicht.

UG in eine GmbH umwandeln

Mit dem GmbH-Modernisierungsgesetz und der Einführung der Unternehmergesellschaft UG sollten Anreize und bessere Bedingungen für Gründer geschaffen werden.

Schon mit sehr kleinem Startkapital wurde die Gründung ein für Kapitalgesellschaften ohne persönliche Haftung. Später kann eine UG leicht in eine GmbH umgewandelt werden.

Weil die Unternehmergesellschaft gemäß GmbH-Gesetz von Anfang an eine Sonder- oder Unterform der GmbH bildet, ist lediglich eine Umfirmierung beziehungsweise die Änderung des Zusatzes im Firmennamen notwendig. Diese muss allerdings in der Satzung nachgetragen, notariell beglaubigt und beim Handelsregister angemeldet werden.

Danach entfallen Rücklagenpflicht und Zweckbindung des Stammkapitals. Die Schritte zur Gesellschaft mit beschränkter Haftung sind jedoch endgültig – einen Rückweg zur UG gibt es nicht.

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Ihre Fragen zur UG Stammkapitaleinzahlung

Welche Schritte sind vor der Stammkapitaleinzahlung nötig?

Vor der Stammkapitaleinzahlung muss Ihr Unternehmen formal gegründet sein.

Verpflichtend ist das Aufsetzen eines Gesellschaftsvertrags, der u.a. die Rechtsform festlegt, sowie die Rechten und Pflichten der UG-Gesellschafter und die Höhe Ihrer Stammeinlage bestimmt.

Laut GmbH-Gesetz, das auch die Gründungsmodalitäten einer UG regelt, muss der Gesellschaftsvertrag vom Notar beurkundet und von den Gesellschaftern unterzeichnet werden. Das Dokument ermöglicht Ihnen anschließend, ein Geschäftskonto zu eröffnen, um das Stammkapital einzuzahlen. 

Wie überweise ich das Stammkapital auf mein Qonto Konto?

Sie können Ihr Stammkapital ganz einfach per SEPA-Überweisung auf Ihr Qonto Geschäftskonto einzahlen.

Sie finden die Kontoverbindung (IBAN und BIC) Ihres Qonto Kontos in der Willkommens-E-Mail, die Sie nach Ihrer Registrierung erhalten haben. Oder Sie gehen in Ihre Qonto App in den Bereich Konto und klicken auf das Symbol Bankverbindung einsehen.

Bitte beachten Sie folgende Hinweise zur Stammkapitaleinzahlung:

• Der Betrag des eingezahlten Stammkapitals muss der Höhe des im Gesellschaftsvertrag angegebenen Betrags entsprechen. 

• Wenn die Kapitaleinzahlung von mehreren Gesellschaftern geleistet wird, müssen diese ihren Kapitaleinlage, wie in den notariellen Dokumenten erwähnt, jeweils einzeln einzahlen.

• Die jeweilige Kapitaleinlage muss von einem Konto überwiesen werden, das auf den auf den Namen des betreffenden Gesellschafters geführt wird.

Wann wird mein Geschäftskonto freigeschaltet?

Sobald das Stammkapital vollständig auf Ihr Qonto Konto eingegangen ist, stellen wir Ihnen zunächst eine Einzahlungsbestätigung zur Einreichung beim Notar aus.

Sobald Ihr Unternehmen im Handelsregister eingetragen ist, senden Sie uns den entsprechenden Handelsregisterauszug. Ihre Gründung ist damit abgeschlossen – und Ihr Geschäftskonto wird vollständig freigeschaltet!

Welche Vorteile hat ein Qonto Geschäftskonto für meine UG?

Ein Online-Geschäftskonto bietet Gründern einer UG zahlreiche Vorteile. Es erleichtert Ihnen die Finanzverwaltung und die Buchführung im Alltag:

Kompetente Kundenbetreuung

Unser Kunden-Support beantwortet Ihnen in durchschnittlich weniger als 15 Minuten all Ihre Fragen.

Ohne Negativzinsen, ohne Sondergebühren


Mit Qonto gibt nur gute Überraschungen. Unsere Preise sind 100 % flexibel und transparent. 

Einfache, intuitive Benutzeroberfläche für Ihr tägliches Banking

Sie verwalten Ihre Transaktionen über eine ergonomische Benutzeroberfläche (Web- und mobile App), die sich den Bedürfnissen wachsender Unternehmen flexibel anpasst.

Papierlose Buchführung

Ihr Konto ist mit vielen smarten Funktionen ausgestattet, die Ihre Buchhaltung vereinfachen. Geben Sie Ihrer/m BuchhalterIn Lesezugriff auf Ihr Konto, sodass er/sie Kontoauszüge, Belege und Mehrwertsteuerinformationen bequem und eigenständig herunterladen kann.

Digitale Belegen mit Beglaubigung

Scannen Sie Ihre Zahlungsbelege und verabschieden Sie sich von Zettelwirtschaft! Jeder Ihrer digitalen Belege wird von Qonto GoBD-konform beglaubigt und sicher gespeichert.

Zahlungsmittel

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Teamausgaben im Team verwalten

Geben Sie Ihren Mitarbeitern einen individuellen Kontozugang, um die Verwaltung von Unternehmensausgaben zu erleichtern. Legen Sie Berechtigungen fest und erledigen Sie die Finanzverwaltung effizient im Team. 

Trennen Sie die Finanzen Ihrer verschiedenen Aktivitäten

Richten Sie Unterkonten mit jeweils eigener IBAN ein, um Ausgaben zu trennen, Aktivitäten separat zu verwalten und Budgets für Ihre Teams zu erstellen.

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All unsere Qonto Pläne sind unverbindlich und Ihr Abonnement ist jederzeit kündbar. Vergleichen Sie Qonto mit den Angeboten von Online- und traditionellen Banken (Kosten, Karten, Funktionen), um Ihre Wahl zu treffen!